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Schwerpunkt

Mein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf der Gestaltung wissen­schaft­licher Publi­kationen in den Geistes­wissen­schaften: Mono­graphien, Editio­nen, Sammel- und Tagungs­bände. Hier ist eine gute Typo­graphie unver­zichtbar, um kom­plexe Inhalte klar zu kommu­nizieren. Zu den grund­sätz­lichen typo­graphischen Anfor­derungen kommt bei wissen­schaft­lichen Schriften immer auch die Not­wendig­keit, Struktu­rierungs­elemente angemessen auszu­zeichnen: Dazu zählen alle Formen von Titeln und Unter­titeln, expo­nierte Zitate, sowie Fuß- und End­noten, jeg­liche Verzeich­nisse und Register. Darüber hinaus ergeben sich je nach Text- und Publi­kations­art spezielle typo­graphische Heraus­forderungen, wie etwa Dramen­satz oder eine trans­parente Apparat- und Tran­skriptions­gestaltung bei text­kritischen Editionen.
     Gerade bei derart komplizierten wissen­schaft­lichen Schriften sollte der Gestalter über genügend Hinter­grund­wissen verfügen, wie Autoren und Heraus­geber metho­disch vor­gegangen sind, um mög­liche Konflikte zu ver­meiden. Die fach­liche Exper­tise aus editions­wissen­schaft­lichen Studien, Erfah­rungen durch eigene Publi­katio­nen und die prak­tisch-tech­nischen Fertig­keiten im Bereich der typo­graphi­schen Gestaltung ermög­lichen mir, besondere Leis­tungen anzu­bieten, die über das Reper­toire der meisten – für gewöhnlich auf die rein tech­nische Produk­tion beschränkten – Satz­betriebe und Setzer hinaus­gehen.
     Das bedeutet zum einen, dass meine Arbeit neben der typo­graphi­schen Konzep­tion und dem Satz je nach Publi­kation auch ein beglei­tendes fach­wissen­schaft­liches Lektorat umfasst. Zum anderen biete ich Verlagen an, während des Herstellungs­prozesses in direkten Kontakt mit Heraus­gebern und Autoren zu treten, um die Kommu­nika­tion bei Verständnis­schwierig­keiten zu erleich­tern. Darüber hinaus über­nehme ich auf Wunsch auch die Abstimmung mit der Druckerei, um tech­nische Probleme zu ver­hindern.

   

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